[Übersetzter Erfahrungsbericht (0.benefits.pdf)] #1
Ich hatte meinen wirklichen Durchbruch hinsichtlich PMO (PMO ist die Abkürzung für Pornos / Masturbation / Orgasmus, Anm. des Übersetzers), als ich erkannte, dass das alles nur eine Frage der Willenskraft ist. In der Zeit, als ich noch Alkohol trank, war ich außerdem praktisch Kettenraucher. Im Prinzip die Art von Raucher, welche die Zigaretten „bis zu ihrem Hintern hinunter“ rauchen und sich dann auch noch den Aschenbecher vornehmen. In geistiger Hinsicht war ich „eine Million Meilen weit“ davon entfernt, diese Gewohnheit aus meinem Leben hinaus zu werfen. Aber am 50. Tag meines „Neustart-Prozesses“ habe ich (plötzlich) etwas erkannt. Warum tue ich etwas, was meiner Gesundheit und meinem Lebensglück in keiner Weise nützt? Etwas, das mich letzten Endes sogar tötet? In diesem Augenblick „trat“ ich diese verdammte Gewohnheit aus meinem Leben – und es war einfach. Mir war klar geworden, dass die Enthaltsamkeit von PMO eine ganz erhebliche Verstärkung der eigenen Willenskraft bewirkt. Fragen Sie Ihre Kollegen und Bekannten, ob diese mit PMO aufhören wollen. Sie werden Sie daraufhin ungläubig ansehen, so als ob Sie sie gefragt hätten, ob es ihnen wohl etwas ausmachen würde, mit dem Atmen aufzuhören. Denn das Aufgeben von PMO ist sehr schwer und man braucht dazu eine große Willenskraft (Anm. des Üb.: ob einem das Aufgeben schwer fällt, oder „mittelschwer“, oder gar leicht kommt auf die individuelle Situation an. D.h. also gehen Sie ohne Erwartungen an die Sache heran und lassen Sie sich nicht durch derartige Aussagen abschrecken, denn diese sind immer nur für ein bestimmtes Individuum gültig.). Wenn Sie es über einen längeren Zeitraum schaffen, davon loszukommen, dann haben Sie dafür (wahrscheinlich) eine starke Willenskraft eingesetzt. Diese Fähigkeit (eines starken Willens, Anm. des Üb.) kann man sich zunutze machen und man kann sie entwickeln, wie einen Muskel.