Seinen eigenen Körper – ohne Beeinflussung durch die Pornos – kennen zu lernen, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung…

[Übersetzter Erfahrungsbericht (0.benefits.pdf)] #16

Jedes Mal, wenn ich es geschafft habe, die 2 Wochen Marke ohne PMO zu überschreiten, habe ich mich zunehmend kraftvoll gefühlt. Das ist das einzige Wort, mit dem ich das beschreiben kann. Seinen eigenen Körper – ohne Beeinflussung durch die Pornos – kennen zu lernen, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung und ein großer Schritt darauf zu, im realen Leben mit (wirklichen) Frauen in soziale Interaktion zu treten. Ich habe bemerkt, dass es umso leichter wird, mit realen Frauen zu reden, mit ihnen zu flirten und mit ihnen Gespräche zu führen, je länger ich mich von den Pornos fernhalte. Diese Dinge konnte ich (zwar) auch tun, also ich noch zu Pornos masturbierte, aber jetzt geht meine Einstellung viel weniger in die Richtung, irgendwie ihr Unterhöschen herunterzukriegen. Natürlich fühle ich mich sexuell zu ihnen hingezogen, aber der Unterschied besteht darin, dass mein „Reptiliengehirn“ sich in seinem Käfig befindet, wo es hingehört, während sich die volle Breite meiner Persönlichkeit nach außen hin zeigen und ihre Form annehmen kann…auf eine Art und Weise, die während meiner konstanten Pornonutzung nicht möglich gewesen wäre, weil dabei alles unter einer „behindernden, emotionalen Decke“ begraben lag.

Das macht einen wirklich viel attraktiver für Frauen und zur selben Zeit bewirkt dies eine gewaltige Steigerung des eigenen Selbstvertrauens, weil es einem einfach völlig egal ist, ob sie letzten Endes mit einem schlafen oder nicht. Es wird leichter, einfach „in den Fluss (des Geschehens) einzutauchen“. Das WIRD Deine Chancen (bei Frauen) erhöhen, aber das zeigt sich – wie bei allen Dingen, die mit Frauen und Verabredungen in Verbindung stehen – auf Arten, die Du nicht voraussehen hättest können, bis es dann (einfach so) passiert.

[Später] Ich bemerke einen großen Unterschied hinsichtlich des Sich-Fernhaltens von Pornos und von (2D-)(Porno-)„Gelagen“. Das körperliche Verlangen ist nicht (mehr) so schlimm und ich denke (bzw. fantasiere) auch nicht (mehr) so sehr darüber, all dem nachzugeben (bzw. danach zu handeln). Ich weiß, dass diese Dinge „in Wellen“ kommen können, aber ich fühle zur Zeit nicht diesen „fiesen Zug“(, der mich dazu bringen will, Anm. des Üb.). Eine andere Sache, die ich bemerkt habe, ist, dass meine Ausstrahlung auf Frauen viel „sauberer“ ist. Da ist fast kein „Schmutz“. Ich denke dass die „schmutzige Ausstrahlung“, die Frauen von „gruseligen Typen“ empfangen, etwas mit (deren) Scham zu tun hat. Ich fühle viel weniger Scham gegenüber Frauen, mit denen ich auf der Uni (normalerweise) nichts zu tun habe, und das fühlt sich wirklich gut an.

Ich fühle, dass ich in ihrer Nähe viel offener bin und außerdem weniger wütend, ängstlich und nervös. Es ist aber nicht so, dass ich mich „weniger sexuell“ fühlen würde, oder dass ich mich weniger wie ein Mann fühlen würde, oder dass ich mich gar androgyn oder etwas in der Art fühlen würde. Ich fühle mich in dieser Hinsicht einfach „dynamischer“, vielleicht auch „kräftiger“ oder „fähiger“. Ich habe nicht (mehr) das Gefühl, dass ich um jeden Preis eine Partnerin brauche, um glücklich zu sein oder um „existieren zu können“. Das hat mich jahrelang geplagt und hat bei mir zu vielen depressiven Phasen geführt. Ich spüre immer noch Phasen des Verlangens, wenn ich ein hübsches Mädchen sehe, das möglicherweise „mein Typ“ wäre, aber momentan ist das nicht (mehr) wirklich so ein großes Problem.

Ich fühle mich jetzt auch viel wohler in meiner Haut. Ich bin froh darüber, wie ich mich verändere und ich genieße es, mich von meinem „alten Kopf“ zu erholen. Ich bin froh darüber, dass ich ein Mann bin. Ich erfreue mich an der Kraft, der Unabhängigkeit und der „Richtigkeit“ der Phasen, in denen ich voller Testosteron bin. Ich bin froh darüber, dass ich nicht mehr „auf die Gnade“ einer Frau angewiesen bin, nur weil ich ein so starkes Verlangen nach Sex mit ihr habe.

Ich befinde mich derzeit hinsichtlich einiger Dinge in einem „Loch“ – wie z. Bsp. Finanzen, Schule und einigen emotionalen Dingen – aber nichts auf der Welt ist vergleichbar mit dem Gefühl, seinen Geist (bzw. Verstand) zurückzuerlangen, wenn man diesen für eine so lange Zeit „verloren“ hat…und damit, zu sehen, dass sich die Menschen einem selbst gegenüber (im positiven Sinne) anders verhalten. Es gibt kaum etwas, was besser ist als dieses Gefühl. Selbst negative Reaktionen von den Leuten bestärken mich, denn wenn es mit jemandem zu Reibereien kommt – weil ich (jetzt) so lebe, wie es meinem „inneren (geistigen) Kern“ und dem, was ich gerne tue, entspricht – und dies (dann) dazu führt, dass dies bei demjenigen einen persönlichen Makel aufdeckt, dann fühlt sich das richtig an, denn ich tue damit mir selbst und demjenigen einen Gefallen. Das zeigt mir, dass ich auf eine intuitive Art und Weise das Richtige tue.

All die Dinge, die ich (früher) hinsichtlich meiner Stimmung(en) und meinem Geist bzw. Verstand für selbstverständlich hielt, kommen langsam wieder zurück. Ich habe mich, seitdem diese Sucht begann, nicht mehr normal gefühlt. „Die Klarheit“ kehrt in gewissen Augenblicken wieder kurz zurück. Das genügt (mir), um mich motiviert zu halten und um damit weiter zu machen.

Heute Nacht habe ich etwa zwei Stunden (im Freien) in der Natur verbracht und ich habe es einfach genossen, draußen zu sein. Zeit mit der Familie zu verbringen oder mit einem Freund zu sprechen – der positive Effekt dieser kleinen Dinge summiert sich im Lauf der Zeit und kaum, dass man es merkt, erscheint das Leben wieder einigermaßen normal und erträglich (bzw. „machbar“). [Später] Ehrlich gesagt sind Gedanken an Pornos nicht mehr sehr oft in meinem Geist. Ich hatte einige „sehr sexuelle Träume“ und ich wachte auf und dachte mir: „Was zum Kuckuck war denn das jetzt?“ Aber ich ignoriere das einfach und konzentriere mich auf mein Leben. Diese Erfahrung ist etwas, was man selbst ausprobieren muss und was man selbst erleben muss. Ich bin jetzt glücklicher und, tja, ich bewirke Dinge in meinem Leben.


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